Krebserkrankungen

 

Die klassische Krebstherapie ist vorwiegend medizinisch geprägt durch Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. Viele Krebspatienten suchen aber auch – oft nach einem langen Leidensweg- nach alternativ ergänzenden Behandlungsformen. So ziehen sie manchmal sehr unkritisch, manchmal aber auch nach langen und sorgfältigen Überlegungen die Psychotherapie im Allgemeinen und die Hypnotherapie im Besonderen als Behandlungsmöglichkeiten in Betracht.

Unsere Gefühle, Gedanken, Erinnerungen und Fantasien sind über unser Nervensystem mit unseren Organen und deren Aktivitäten verbunden. Unser Immunsystem ist also nicht unabhängig von unserer psychischen Verfassung und wird dadurch sozusagen zu einem Spiegelbild unserer Psyche. So wird demzufolge in der Psyche weitgehend entschieden, ob und in welcher Form Krebszellen eine Chance zur Vermehrung haben.

Die Vorstellung, dass das eigene Denken und Fühlen die Krebserkrankung mit verursacht haben könnte, ruft bei vielen Patienten Unverständnis und Verärgerung hervor.
Ein sich Einlassen in diese Denkweise kann aber ein großes Potenzial für einen Heilungsprozess bergen: Die Bearbeitung und Auflösung innerer Konflikte sowie die Erlangung einer kraftvoll-gelassenen Einstellung können wesentliche Schritte in Richtung Heilung sein. 

 

 

 

Was kann Hypnose bei Krebs bewirken:

  • Tiefe neuronale Entspannung im therapeutischen Trancezustand mit Suggestionen von Wohlbefinden und dadurch Erholung für Körper und Geist.
  • Blockadenlösung mit Hilfe von energetischen Techniken.
  • Ressourcenaktivierung
  • (Re)Aktivierung der unbewussten und körperlichen Selbstheilungskräfte um die Gesundung zu fördern.
  • Minderung von Angstzuständen (z.B. Chemotherapie als Verbündeten ansehen können).
  • Schmerzreduktion und Schmerzdissoziation: In der Hypnose werden tiefe Erholung und heilsame Bilder zur wohltuenden Lösung vom schmerzenden Körper erlebt.
  • Minimierung belastender Nebenwirkungen (z.B. Übelkeit) bei Chemotherapie und Bestrahlung durch wirkungsvolle Suggestionen.

 

Mit welchen Methoden arbeite ich?

  • Hypnotherapie
  • Energetische Ansätze wie EFT®, EmoTrance™ und EMDR®
  • Erlernen der Selbsthypnose  - das Werkzeug der Selbsthypnose erlaubt es Ihnen auch nach der Sitzung, selbst jederzeit in einen ressourcevollen und entspannten Zustand zu gehen. Sie können so auch in bislang intensiv gefürchteten Situationen (z.B. Chemotherapie) geistig-souverän die Kontrolle zu behalten.
  • Stabilisierungstechniken
  • Ressourcenstärkung
  • Ich-Stärkung
  • Entspannungsverfahren (z.B. Progressive Muskelrelaxation) 

 

Behandlungsdauer:

Die Hypnose ist kein Wundermittel und der Behandlungserfolg hängt immer von der Mitarbeit der Patienten ab.
Bei der Hypnotherapie handelt es sich um eine Therapie ohne Nebenwirkungen.

 

Ich empfehle mindestens 7 bis 8 Sitzungen zu buchen.

 

Jutta Achenbach

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