Allergien, Heuschnupfen

 

Wie entstehen eigentlich Allergien? 

Eine Allergie - wie die Pollenallergie – entsteht, wenn unser Immunsystem auf harmlose Stoffe überschießend reagiert und sie wie gefährliche Stoffe behandelt. 

Bei den sog. Allergenen handelt es sich um bestimmte Eiweißstoffe, aus denen die Blütenpollen aufgebaut sind. Diese Allergene binden nun an bestimmte weiße Blutkörperchen im Körper, die wiederum spezielle Botenstoffe ausschütten. Diese Entzündungsstoffe (u.a. Histamine) sorgen nun für die typischen Beschwerden einer Allergie wie etwa den Heuschnupfen, Niesreiz, tränende, juckende und gerötete Augen.
Infolge des Heuschnupfens kann es sogar zu einem Asthma kommen und nicht selten sind die Pollenallergiker auch von Konzentrations- und Schlafstörungen betroffen.

Beim Heuschnupfen führen die Blütenpollen bestimmter Bäume und Gräser zu allergischen Symptomen. Der Blütenstaub ist mikroskopisch klein und so leicht, dass er bis zu 1500 m hoch und mehr als 300 km weit fliegen kann. In der Pollensaison gelangen etwa 8000 Blütenpollen pro Tag über die Luft in die Augen und Nase, die daher typischerweise besonders betroffen sind. 

In Deutschland leiden etwa 13 Millionen Menschen unter Heuschnupfen – die Zahl ist steigend.

Wer unter Heuschnupfen leidet, entwickelt möglicherweise im Laufe der Zeit auch allergische Reaktionen auf bestimmte Nahrungsmittel
Diese sogenannte Kreuzallergie entsteht durch Ähnlichkeiten der allergieauslösenden Pollen mit bestimmten Eiweißen des betreffenden Nahrungsmittels, auf die der Körper dann gleichermaßen mit einer allergischen Reaktion antwortet. Typisch ist beispielsweise bei einer Birkenpollen-Allergie eine später auftretende Haselnuss-Allergie.

 

 

 

Was sind die Ursachen einer Allergie?

Die Ursachen für Allergien sind vielfältig.
So können ererbte Dispositionen aber auch psychische Komponenten eine Rolle spielen. Stress kann als Auslöser genauso verantwortlich sein wie innere Konflikte oder mentale Belastungen.

 

Selbstheilungskräfte stärken mit Hypnose

Allergien haben also oft eine psychische Komponente, denn in gewisser Hinsicht ist eine Allergie eine Phobie des Immunsystems. Wenn bestimmte Situationen oder Jahreszeiten immer wieder mit den gleichen Beschwerden verbunden sind, kommt es im Laufe der Zeit zu einer Prägung des Unterbewusstseins auf diese Reaktionen und die Allergie wird immer intensiver.

Hier setzt die Hypnosebehandlung an. Zum einen können in Hypnose bekanntlich die Selbstheilungskräfte, die jeder Mensch in sich trägt, zur Überwindung oder Reduzierung der allergischen Symptome aktiviert werden. Zum anderen wird im entspannten Zustand die Vorstellung der allergieauslösenden Einflüsse langsam aufgebaut, ohne dass es zu Symptomen kommt. So wird eine Desensibilisierung erreicht, um die allergische Reaktion zu verringern.

  

Behandlung:  

Ich kombiniere die Hypnotherapie mit effektiven energetischen Heilmethoden wie EmoTrance™ und EMDR® und Matrix-Reimprint®

Mit der EFT®-Klopfakupressur können emotionale Blockaden binnen kurzer Zeit aufgelöst, der Energiefluss harmonisiert und lange bestehende Muster damit aufgebrochen werden. In vielen Fällen ist eine Veränderung unmittelbar spürbar.

Die Hypnose ist kein Wundermittel und der Behandlungserfolg hängt immer von Ihrer Mitarbeit ab.

Bei der Hypnotherapie handelt es sich um eine Therapie ohne Nebenwirkungen.

 

Sprechen Sie mich an - ich helfe Ihnen gerne!

 

Jutta Achenbach

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