Reizdarmsyndrom

Reizdarmsyndrom (RDS) behandeln mit Hypnose

 

Definition RDS:

 

Symptome RDS:

Bauchschmerzen in Zusammenhang mit Durchfällen und Verstopfung, veränderte Stuhlpassage, Schleimbeimengungen im Stuhl, Blähungen, Beschwerdenrückgang nach Stuhlgang.

Weitere Beschwerden können sein: Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Beschwerden im Genitalbereich, Müdigkeit, Erschöpfung, Schwitzen, Hitzewallungen, Erröten, innere Unruhe, Ängstlichkeit, Anspannung, Niedergeschlagenheit, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen.

 

Schweregrade RDS:

 

Mögliche Ursachen des RDS: 

Das Zusammenwirken von biologischen und psychischen Faktoren steigern das Risiko an RDS zu erkranken. 

 

Krankheitsmechanismus:

Zwischen dem Großhirn (Gedanken und Gefühlen) und dem vegetativen Nervensystem (NS) bzw. dem enterischen Nervensystem (sog. Bauchhirn) bestehen zahlreiche Nervenverbindungen, wodurch sich die die Wechselwirkung zwischen Magen/Darm und Psyche erklären lassen.

Die Nervenzellen des Bauchhirns und Großhirns „sprechen“ mittels Überträgerstoffe (=Neurotransmitter) miteinander. Diese Neurotransmitter sind sozusagen die Worte der Sprache des Bauch- und Großhirns. Beide Hirne sprechen also die gleiche Sprache!

Aus diesem Grund kann eine Hypnotherapie beim RDS zu erheblichen Verbesserungen führen. 

 

Wie arbeite ich bei einem Reizdarmsystom:

Die Leitlinie der britischen gastroenterologischen Gesellschaft (2007) und des englischen Nationalen Institutes für Gesundheit und klinische Exzellenz NICE (2008) empfehlen unter anderem die Hypnose als Methode der Wahl.

Bei der "Magenhypnose" werden durch darmbezogene Suggestionen und Fantasiereisen die Darmfunktion und das allgemeine Befinden (z.B. Selbstvertrauen) positiv beeinflusst.

Diese wirksamen Hypnoseanwendungen werden von mir während der Sitzung aufgenommen und stehen Ihnen dann zu Hause auch als Selbsthypnose-CD's zur Verfügung.

 

Ziele: